30.06.2017

AL-KO: Smart Garden – das steckt dahinter


Der eigene Garten – für viele Ausdruck von Lebensqualität und Prestige sowie idealer Rückzugsraum.
Daher ist es nicht verwunderlich, dass die Gartenarbeit zu den beliebtesten Hobbies der Deutschen zählt.
Doch paradoxerweise gehen trotz dieser eindeutigen Liebe zum Grün Bereitschaft und Engagement zum
zeitintensiven Gärtnern zurück. Die Lösung für alle, die vom perfekten Garten auf Knopfdruck träumen,
lautet Smart Garden.

Der Vorteil: Smarte Optimierung

Smart Garden verbessert die Lebensqualität der Menschen entscheidend:

  • Optimale Rahmenbedingungensorgen für bestmögliches Wachstum: sowohl des Zierrasens als auch wichtiger pflanzlicher Nahrungsmittel.
  • Optimal abgestimmte Abläufesparen elementare Ressourcen wie sauberes Wasser oder Energie.
  • Optimal automatisierte Systeme erleichtern die Gartenarbeit und perfektionieren das Ergebnis.
  • Optimale Informationsgrundlagenvereinfachen die Kommunikation zwischen Kunden und Dienstleistern für einen zuverlässigen Service.

Auf den Punkt gebracht: Smart Garden schont Umwelt und Geldbeutel, spart Zeit und Ressourcen und sorgt dennoch für ein perfektes Ergebnis.


Smartes Gärtnern mit AL-KO Gardentech

Ab Frühjahr 2018 steht die neue AL-KO inTOUCH-App für iOS und Android Endgeräte zum Download bereit. Dank der App besteht die Möglichkeit, dass
beispielsweise der Robolinho von AL-KO über ein Gateway, das über einen Internet-Router verbunden ist, kommuniziert. Es können Statusanzeigen, wie
Ladezustand der Batterie, abgefragt sowie aktiv das Gerät gesteuert und eingestellt werden. Ein manueller Start und Stopp außerhalb der voreingestellten
Mähzeiten (Mähfenster) sind ebenfalls möglich. Die Einstellungen lassen sich bequem vom Sofa, im Urlaub oder von der Arbeit aus steuern.
Über die Funktion Push-Notifikation erhält der Kunde Informationen rund um die smarte Robolinho-Welt.

Smarte Sicherheit

Das Thema Datensicherheit spielt eine wichtige Rolle und nimmt bei AL-KO Smart Garden einen wichtigen Stellenwert ein. AL-KO ist sich der doppelten
Verantwortung bewusst. Zum einen müssen Kunden offen und plausibel über den Verwendungszweck der erhobenen sensitiven Daten informiert werden.
Zum anderen besitzt der Schutz dieser Daten selbst höchste Priorität. Daher werden diese zunächst lediglich lokal im Gateway gespeichert und erst nach
ausdrücklicher Zustimmung durch den Benutzer in der Cloud abgelegt – in Rohform und separiert von den Informationen über das Nutzungsverhalten.
So kann keine Verbindung zwischen der tatsächlichen Person und den Daten seiner Geräte in der Cloud hergestellt werden. Aus diesen werden nun
Informationen gewonnen, die dem Nutzer zur Verfügung gestellt werden. Dies erfordert aber zunächst dessen erneute Zustimmung.
Erst jetzt besteht die Möglichkeit, wertvolle Tipps oder Anleitungen von im System eingebundenen Spezialisten in Echtzeit zu erhalten.

 

Erweitertes Smart Garden Konzept

Beim Smart Garden-Konzept von AL-KO geht es um mehr als um die Möglichkeit, Gartengeräte wie den Mähroboter RobolinhoPumpen oder 
Hauswasserwerke über mobile Endgeräte, sprich Tablet oder Handy, zu steuern. Das wäre nur eine andere Form der Steuerung bzw. eine andere
Bedienoberfläche. Smart wird es, wenn sich der Rasenroboter mit dem digitalen Kalender des Gartenbesitzers abgleicht und automatisch darauf
reagiert: Ist nachmittags eine Grillparty geplant, wird vormittags gemäht. Oder die Beregnungsanlage ist mit dem Wetterbericht verknüpft:
Ist Regen angesagt, bleibt die Bewässerungsanlage aus, selbst wenn der Regensensor Trockenheit misst und eigentlich den Impuls zur Beregnung geben würde.
Auch Akkus bzw. deren Ladestationen werden intelligent und damit ebenfalls Handgeräte wie HeckenscherenTrimmer und Motorsägen, sodass über das Nutzungsverhalten der Geräte exakte Handlungsratschläge und Vorhersagen getroffen werden können. Schneidet der Gartenbesitzer seine Hecke mit einer smarten Heckenschere,
sammelt das Gerät Informationen über seinen eigenen Zustand. Diese Informationen können ausgewertet werden und Anleitungen oder Tipps an
den Nutzer übermitteln. So erhält der Gärtner Rückmeldung zu Fragen wie „Wende ich das Gerät richtig an?“, „Wann ist der richtige Zeitpunkt,
um es zu nutzen?“, „Muss das Gerät demnächst gewartet werden?“. Durch die Rückmeldung werden die Geräte ideal eingesetzt. Je nach
Einsatzzeiten und Lebensdauer der Geräte können – sofern der Kunde die Funktion aktiviert hat – Serviceempfehlungen, Vorschläge zur
Nachbestellung von Ersatzteilen und Zubehör oder spezifische auf den Kunden zugeschnittene Produkthinweise gegeben werden.

 

Smarte Gartengestaltung

Der Nutzer hat die Möglichkeit, die konkrete Bepflanzung seines Gartens virtuell abzubilden. Dementsprechend erhält er nur die Informationen
auf sein smart Device, die exakt seine individuelle Bepflanzung betreffen. Generell setzt AL-KO auf Kooperation statt Ausschluss. Nicht nur
AL-KO-Modelle, sondern auch andere Gartentechnologien wie Leuchten, Marquisen, Sensoren usw. werden in das umfassende System eingebunden –
für ein größeres Produktspektrum, für einen größeren Kundennutzen. Als zentrale Schaltstelle dient hierfür ein Gateway, über das die Geräte
untereinander und mit einer Daten-Cloud intelligent vernetzt sind. Die Kommunikation erfolgt über Funkprotokolle im Sub-Gigahertz-Bereich,
um die erforderliche Reichweite zu erzielen.

 

Smarter Service

Der Anwender erhält unmittelbare Handlungsempfehlungen zur Nutzung der Geräte, beispielsweise wann ein Messerwechsel zu empfehlen ist,
ideale Pflegezeiten bzgl. Wetter und Jahreszeit, abgestimmte Rasenpflege zwischen Bewässerung und Mähvorgang. Es können aber auch konkrete
Gartenpflege-Tipps bereitgestellt werden, wie den Laubbläser nach einem windintensiven Herbsttag zu verwenden oder vor einer Regenperiode
den Rasen nochmals zu mähen beziehungsweise mähen zu lassen. Je nach Einsatzzeiten und Lebensdauer der Geräte können Serviceempfehlungen,
Vorschläge zur Nachbestellung von Ersatzteilen und Zubehör oder spezifische auf den Kunden zugeschnittene Produkthinweise gegeben werden.
Diese basieren auf den von den Geräten gesammelten Informationen. Der ganze Prozess erfordert aber die ausdrückliche und wiederholte Zustimmung des Nutzers.

Glossar: Smart Garden

  • Daten-Cloud:Die „Daten-Wolke“ basiert darauf, dass IT-Infrastrukturen wie Datenspeicher, Netzkapazitäten oder Software über ein externes Netz verwendet werden können. Die Programme müssen also nicht auf dem lokalen Rechner installiert sein. Dies gelingt über technische Schnittstellen, Protokolle und Browser.
     
  • Gateway: Das „Gateway“ ist das Herzstück des Smart Gardens. Als Verbindungsgerät zu den einzelnen Gartenhelfern und via WiFi mit der Daten-Cloud ist es Dreh- und Angelpunkt des Systems.
     
  • smart garden: Wörtlich übersetzt bedeutet „smart“ clever, gewitzt, in Kombination also „cleverer Garten“. Darunter versteht man ein computergestütztes, intelligentes Erheben, Auswerten und Bereitstellen von Daten mithilfe von untereinander vernetzten Gartengeräten.  

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